360°
Skalen
1:4 ± 51 cm
1:12 ± 37 cm
1:6 ± 35 cm
1:18 ± 30 cm
1:16 ± 27 cm
1:48 ± 25 cm
1:25 ± 20 cm
1:400 ± 18 cm
1:24 ± 17 cm
1:12 Motorbike ± 15 cm
1:43 ± 14 cm
1:32 ± 13 cm
1:100 ± 10 cm
  • Alle Produkte werden in Originalverpackung geliefert.

Maybach Spezialrennwagen

Material
Resin
Artikelnummer
02026
Brand
Hersteller
Skalieren
1:43
Limited Edition
333

Zusätzliche Informationen

Der Unbekannte

Das Unternehmen Firma Maybach-Motorenbau GmbH war 1909 in Friedrichshafen gegründet worden. Das Werk spezialisierte sich auf Flugzeugmotoren und Antriebe für die damals angesagten Luftschiffe. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde dieser Fertigungszweig durch den Versailler Friedensvertrag ausdrücklich in Deutschland verboten. Das Unternehmen am Bodensee stand vor der bangen Frage, mit was sollte zukünftig Geld verdient werden? Firmenpatriarch Karl Maybach entschied sich für die Aufnahme des Automobilbaus. Die Entscheidung war richtig, das Werk fasste am Markt Fuß und wurde schon bald für seine edlen, hochpreisigen Luxusfahrzeuge bekannt.

Auf der anderen Seite jedoch gab es aber auch ein Rennauto, das diesem Image keineswegs entsprach! Es bleibt wohl ein Geheimnis der Automobilgeschichte, wer letztlich auf die Idee kam, unter dem Firmenlogo von Maybach einen - oder mehrere - reinrassige Rennwagen auf die Räder zu stellen. Aus heutiger Sicht mutet es sehr halsbrecherisch an, einen riesigen 6-Zylinder Motor in ein kärgliches Fahrwerk zu verpflanzen. Aus über 23 Litern Hubraum schöpfte der wassergekühlte Viertakter damals die schier unglaubliche Leistung von 300 PS bei lediglich 1.200 U/min. 1920 wurde die Idee geboren, diesen Motor in ein Fahrwerk zu montieren und daraus einen Rennwagen zu schaffen. Genauer formuliert müsste das Fahrzeug eigentlich nur als fahrender Motor bezeichnet werden. Mehr als die Verkleidung des Motors mit Blechteilen, vier dünnen Speichenräder sowie der Zweiersitz wurde nicht auf dem Rahmen montiert. Weder der Konstrukteur noch das Unternehmen ist bekannt, das diesen rassigen Renner auf die Räder stellte. Sicher indes dürfte sein, dass der Rennwagen nicht aus der Fahrzeugfabrik Maybach stammte. Wäre dies der Fall, hätte er sicherlich in irgendeiner firmeninternen Niederschrift, Werbung oder als Leistungsnachweis Erwähnung gefunden. Somit bleibt das Geheimnis dieses Rennautos weiterhin ungeklärt. 


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